{"id":4310,"date":"2023-12-10T19:14:22","date_gmt":"2023-12-10T17:14:22","guid":{"rendered":"http:\/\/sv-welbsleben.de\/?p=4310"},"modified":"2023-12-10T19:14:24","modified_gmt":"2023-12-10T17:14:24","slug":"einfach-mal-danke-sagen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sv-welbsleben.de\/?p=4310","title":{"rendered":"Einfach mal Danke sagen"},"content":{"rendered":"\n<p>25 Jahre SV Welbsleben, was ne geile Zeit<\/p>\n\n\n\n<p>Nach 25 Jahren mit Herz und Seele bei der \u201eBSG Motor WEMA Aschersleben\u201c (sp\u00e4ter SV Arminia und zuletzt 1. FC) sollte eine Ver\u00e4nderung her. Ich hing sehr an dem Verein, habe ich es doch von meinem Vater in die Wiege gelegt bekommen. Und mit seinen drohenden Worten: \u201cSolltest du jemals zu den \u201eLokjacken\u201c wechseln, rede ich kein Wort mehr mit dir.\u201c, hielt er selbst nach seinem fr\u00fchen Tod, mich doch lange davon ab, den Verein \u00fcberhaupt zu wechseln. Egal in welche Richtung. Doch im Fr\u00fchjahr 1998 sollte sich das \u00e4ndern. Die ehrenamtliche Arbeit als Trainer, welche ich nach einer schweren Verletzung 1990 aufgenommen hatte, gestaltete sich immer schwieriger und das Vereinsleben nahm keine sch\u00f6nen Formen an. Viele meiner damaligen Spieler wollten dem Verein schon lange den R\u00fccken kehren und blieben nur meinetwegen. Bis zu diesem besagten Fr\u00fchjahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Radpartie mit Stefan, meinem jetzigen Schwiegervater, nach Welbsleben zum Kreisligaspiel des dort ans\u00e4ssigen SV, stellte die Weichen neu. Hier traf ich auf Helmut Arnold, den ich von den Treffen und den Turniertagen des traditionellen \u201eEinetal-Pokal-Turnier\u201c her kannte. Wir kamen ins Gespr\u00e4ch und ich erz\u00e4hlte ihm von meinen Absichten den Verein eventuell zu wechseln. Dies machte ihn hellh\u00f6rig und er bot mir das Amt des Trainers der 1. Mannschaft an.<\/p>\n\n\n\n<p>Da war es nun, das erste Angebot. Um dem Nachdruck zu geben, machten wir uns f\u00fcr das n\u00e4chste Heimspiel einen weiteren Termin. Hier sollte dann ein ehemaliger Mitspieler aus meiner Juniorenzeit bei Motor auftauchen und dem Ganzen auf die Spr\u00fcnge zu helfen. Reyno Kersten \u2013 sch\u00f6n, dass du dich damals mit daf\u00fcr eingesetzt hast \u2013 Danke!<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vertrag wurde gemacht und ich musste beim Pr\u00e4si Lothar K\u00fchne vorstellig werden. Einem sehr konstruktiven Gespr\u00e4ch, folgte der Handschlag und die Unterschrift. Nun war ich offiziell der Trainer der ersten Herrenmannschaft des SV Welbsleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich damals auch noch auf Arbeitssuche war, wurde mir hier ebenso schnell geholfen. Ich besetzte eine \u201eABM \u2013 Stelle als Kinder \u2013 und Jugendbetreuer\u201c welche ich am Ende vier Jahre lang auf dem Sportplatz aus\u00fcbte \u2013 der Himmel auf Erden quasi!<\/p>\n\n\n\n<p>Bei meiner Vorstellung w\u00e4hrend einer Vorstandsitzung ging es nat\u00fcrlich um Visionen, Ziele, Ideen zur Umsetzung f\u00fcr eine erfolgreiche Arbeit im und um den Sportverein. Und die hatte ich. In sp\u00e4testens f\u00fcnf Jahren sollte der Aufstieg in die Landesklasse gelingen. Doch dies kam nicht von Ungef\u00e4hr. Ich hatte mir schon l\u00e4ngst ein Bild von der Vereinsarbeit gemacht und diese war topp. Die Junioren wurden in dieser Saison Kreismeister und wechselten fast komplett in den M\u00e4nnerbereich. Tolle Jungs \u2013 hatten ja auch mit Hermann Becker einen gro\u00dfartigen Trainer. Dazu waren alle Altersklassen im Nachwuchs besetzt und eine Personaldecke von fast 40 Spielern im M\u00e4nnerbereich sollten f\u00fcr eine gute Voraussetzung sorgen, um die Ziele zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Aschersleben brachte ich anfangs nur einen Spieler mit \u2013 Olaf Halupka. Als wir beide zum ersten Training auf dem Platz standen, mussten wir dreimal z\u00e4hlen, um es zu schnallen, wie viel Trainingsinteressierte auf dem Platz standen. Es waren weit \u00fcber 20. Das hatten wir in Aschersleben so noch nie erlebt. Und sie hatten gef\u00fchlt alle einen sonderlichen Spitznamen. So lernte ich Jule, Magda, G\u00f6rfi, Scanner, Kalle, Helje, Knickei, Mella, Schatzi, Ernie und Co. kennen und sch\u00e4tzen. Neu f\u00fcr mich war auch ein f\u00fcr jedes Jahr festeingeplantes Trainingslager. Damals ging es noch nach G\u00fcntersberge. Nie vergessen werde ich, als Thomas Necke bei der Ankunft vor dem Bettenhaus ein Fass Bier auslud. Kalle und Scanner eine Bong vor mir verstecken wollten und bei meinem Trainingskommando \u201eAlle aufn Bauch!\u201c sich alle auf Sven Trempler st\u00fcrzten, dessen Spitzname \u201eBauch\u201c war. Unser jetziger Abteilungsleiter und das eigentliche Mastermind des Vereins Falko Rockmann bekam in diesem Trainingslager dann auch seinen Spitznamen weg \u2013 \u00c4ppel(bom), in Anlehnung seines Lieblingsspielers vom 1. FC Lok Leipzig Frank Baum.<\/p>\n\n\n\n<p>In den n\u00e4chsten Jahren kamen weitere coole Typen dazu. Nat\u00fcrlich hatten auch sie ihren h\u00f6chst eigenen Spitznamen. So zum Beispiel Long, Banane, Hotzel, G., Schniepe, Technik \u2013 Ed, \u00d6le, Schuster, und B\u00f6rge. Herrlich!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war mittlerweile angekommen. Und es stellte sich nicht nur heraus, dass es immer mehr zu meiner zweiten Familie wurde. Es stellte sich sogar Erfolg ein. Im dritten Jahr Vizemeister und Pokalfinalist und im vierten dann der Kreismeistertitel, inklusive Aufstieg in die Landesklasse. Und dies ungeschlagen. Man war das ein Ereignis. Da wir den Titel schon einige Spieltage vorab in der Tasche hatten, wurde gef\u00fchlt jede Woche gefeiert. Da gab es noch Location wie \u201eZur Neustadt\u201c, \u201eForelle\u201c und das \u201eVereinsheim der Gartenfreunde Am Anger\u201c. Nat\u00fcrlich lie\u00dfen wir es auch bei uns auf dem Sportplatz bei Heidi krachen, bis es zu guter Letzt die Aufstiegsfeierlichkeiten in der \u201eEinetalhalle\u201c mit einem Sportlerball ihren H\u00f6hepunkt fanden.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00f6hepunkte setzten wir uns aber auch so immer wieder. J\u00e4hrlich gab es das Sportfest mit Turnieren in allen Altersklassen. Ein Kleinfeldturnier f\u00fcr Hobbymannschaften wurde ins Leben gerufen und einige Jahre erfolgreich abgehalten. Erfolgreich auch deshalb, weil dadurch einige gute Spieler den Weg zu uns gefunden haben. Auch wurde die sportlichste Familie gesucht und gefunden. Es waren wundersch\u00f6ne Wochenenden \u2013 so ganz in Familie halt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sportlich nach oben steigt, m\u00fcssen nat\u00fcrlich auch Ver\u00e4nderungen her. Und da gibt es ja in Deutschland immer so einiges an Auflagen zu beachten. Diese wurde alle gemeinsam gestemmt und wir waren auf unsere erste Landesklassensaison gut vorbereitet. Auch trainingstechnisch. Denn in diesem Sommer ging es dann zum ersten Mal in die Landessportschule nach Osterburg. Ein Traum f\u00fcr jeden trainingswilligen und sportbegeisterten Menschen. Und da es uns so unglaublich gut gefallen hatte, wurde die LSS jedes \u201everdammte\u201c Jahr unser Trainingslagerziel. An dieser Stelle auch ein riesiges Dankesch\u00f6n an das Team der LSS aber vor allem an Yvonne Klaus, die uns mittlerweile jeden Wunsch von den Lippen abliest. \u00dcber unsere Aufenthalte in Osterburg und den damit verbundenen Erlebnissen, ob sportlich, freizeitgestalterisch, feierbist \u2013 technisch oder zwischenmenschlich, k\u00f6nnte ich \u2013 wenn ich die ganzen Geschichten erz\u00e4hlen d\u00fcrfte &#8211; ein Buch schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Vier Jahre haben wir die Klasse halten k\u00f6nnen. In der ersten Saison standen wir sogar kurz vor einem Durchmarsch. Dann ging es f\u00fcr eine Saison wieder in die Kreisliga, bevor es wieder ungeschlagen in die Landesklasse hoch ging. Titel Nummer Zwei. Auch im Pokal hatten wir Erfolg, wenn auch nicht den ganz gro\u00dfen. So standen wir immerhin dreimal im Finale, mussten uns aber immer knapp geschlagen geben. Gefeiert wurde trotzdem!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Dem zweiten Aufstieg folgte dann aber prompt der zweite Abstieg. Einige Leistungstr\u00e4ger hatten uns verlassen und der Umbruch war zu gro\u00df, um die Abg\u00e4nge kompensieren zu k\u00f6nnen. So wurden wir Gr\u00fcndungsmitglied der neu erschaffenen Kreisoberliga.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Sch\u00f6ne am SV Welbsleben war und ist der Zusammenhalt und das coole Miteinander. Ab 2004 organisierten wir jedes Jahr eine Vereinsbusfahrt. Alter Falter was haben wir da alles erlebt. Auch hier w\u00e4re durchaus ein literarisches Nachschlagewerk lesenswert und h\u00e4tte bestimmt das Zeug zum Bestseller. Und wo wir \u00fcberall waren. \u00d6sterreich \u2013 mit unserem ersten internationalen Auftritt gegen den SK Zell am Ziller (1:1) \u2013 Vierschanzentournee Bischofshofen und Hahnenkammrennen Kitzb\u00fchel; Biathlon in Oberhof; Bundesligaspiel der Bayern; Eishockey in D\u00fcsseldorf; Tour de France Auftakt in D\u00fcsseldorf und die legend\u00e4re F\u00e4hrfahrt auf die Insel nach Newcastle mit dem Besuch des Premier League \u2013 Spiels FC Sunderland vs FC Southampton. Aber es ging nicht nur zu Sportevents. Nein, auch Kultur stand auf dem Programm. So ging es auf Schloss Neu Schwanstein, nach Paris und Amsterdam.<\/p>\n\n\n\n<p>Man was waren das f\u00fcr Highlights. Eigentlich ging es ja nur ums Busfahren \u2013 um es mal mit den Worten von Marco \u201eHotzel\u201c Weber zu beschreiben. Party on Tour, quasi!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es gab in dieser Zeit auch weniger sch\u00f6ne Ereignisse und wir mussten uns von einigen gro\u00dfartigen Menschen verabschieden. Aber auch solche Schicksalsschl\u00e4ge schwei\u00dften uns noch mehr zusammen und es wurde einem immer bewusster, welch einen hohen Stellenwert doch ein funktionierendes Vereinsleben hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine letzten Jahre als Trainer \u2013 zw\u00f6lf Jahre in der Kreisoberliga Mansfeld S\u00fcdharz \u2013 verliefen dann eher in ruhigen Gew\u00e4ssern. Spieler gingen, Spieler kamen. Doch der demographische Umbruch an sich, brachte f\u00fcr mich einige Probleme mit sich. Und so besch\u00e4ftigte ich mich so langsam mit einem Abschied von der Seitenlinie. In unendlichen Gespr\u00e4chen mit meinem Co \u2013 Trainer Sven \u201eAppelmus\u201c Plamitzer (wieder solch ein geiler Spitzname) \u2013 ging es um einen Nachfolger, der das Amt genauso verinnerlichen und leben w\u00fcrde, wie ich es tat. \u201eDen finde mal.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In Marco \u201eHotzel\u201c Weber haben wir ihn schlie\u00dflich gefunden. Und ich konnte ruhigen Gewissens in den \u201eRuhestand\u201c gehen. Mit Hotzel verbindet mich eine langj\u00e4hrige, nicht nur sportliche Freundschaft und ich freute mich riesig als er mein Amt \u00fcbernahm. Dies war zu einer Zeit, die f\u00fcr alle sehr schwierig wahr. Zum einen waren wir abgestiegen, ich fiel l\u00e4ngere Zeit wegen Krankheit aus und Corona machte das Ganze auch nicht leichter. Respekt mein Freund, Danke und ich w\u00fcnsche dir weiterhin maximale Kampferfolge. Den Wiederaufstieg hast du ja schon geschafft!<\/p>\n\n\n\n<p>Doch ganz ohne Ehrenamt und Vereinsarbeit ging es und geht es halt nicht. Ich betrieb weiterhin die \u00d6ffentlichkeitsarbeit, k\u00fcmmerte mich um unsere Sponsoren und um die sportliche Leitung (zusammen mit \u201e\u00c4ppel\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>Dann hatte ich wohl so etwas wie einen kleinen Fehltritt. Naja, \u201e \u2026, ich war jung und brauchte das Geld.\u201c w\u00fcrde vielleicht als Entschuldigung gelten. Das war es aber nicht. Eine neue Herausforderung in Kombination mit einem neuen Job, den ich damals gesucht habe, trifft es eher. Also heuerte ich bei den Edelwei\u00dfen in Arnstedt als sportlicher Leiter an. Das schlug dann mal ein wie ne Bombe. Einige Welbsleber waren not amused. Den R\u00fccken kehrte ich dem Verein aber deshalb nicht und stellte meine Unterst\u00fctzung weiterhin zur Verf\u00fcgung. Das Intermezzo hielt dann auch nur f\u00fcnf Wochen und ich stand dem SVW wieder voll und ganz zur Seite. Zu dieser Zeit arbeiteten wir schon ganz eng mit unserem fr\u00fcheren Rivalen aus Quenstedt zusammen. Ich lernte viele neue fu\u00dfballaffine Verr\u00fcckte kennen, die den Sport genau so lieben wie ich. Die Zusammenarbeit funktioniert pr\u00e4chtig, was f\u00fcr manch Alteingessenen v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich und nicht nachvollziehbar ist. Gestern noch \u201eHass \u2013 Derby\u201c, heute gemeinsame Feierlichkeiten und Events.<\/p>\n\n\n\n<p>Apropos Events. Die gab es in den letzten Jahren aber auch weiterhin auf dem Sportplatz in Welbsleben. So wurden die Traditionsmannschaften des 1. FC Magdeburg und vom 1. FC Union Berlin eingeladen. Zuletzt spielte die Meistermannschaft von 2002 gegen eine Bundesligaauswahl mit Steffen Karl, Dariusz Wosz, Michel Dinzey und J\u00f6rg Heinrich. Mit Bernd Heinemann konnte man einen der bekanntesten deutschen Schiedsrichter begr\u00fc\u00dfen. Also gro\u00dfer Fu\u00dfball auf dem kleinen Dorf.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/sv-welbsleben.de\/wp-content\/uploads\/DSC0991-Kopie-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4311\" srcset=\"http:\/\/sv-welbsleben.de\/wp-content\/uploads\/DSC0991-Kopie-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/sv-welbsleben.de\/wp-content\/uploads\/DSC0991-Kopie-640x427.jpg 640w, http:\/\/sv-welbsleben.de\/wp-content\/uploads\/DSC0991-Kopie-768x512.jpg 768w, http:\/\/sv-welbsleben.de\/wp-content\/uploads\/DSC0991-Kopie-1536x1024.jpg 1536w, http:\/\/sv-welbsleben.de\/wp-content\/uploads\/DSC0991-Kopie-2048x1365.jpg 2048w, http:\/\/sv-welbsleben.de\/wp-content\/uploads\/DSC0991-Kopie-750x500.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Gro\u00df war auch die Geste, mich auf den Pr\u00e4sidentenposten setzen zu wollen. Dies hat mich geehrt und ich nahm das Amt gern an. Denn der Verein ist mir sehr ans Herz gewachsen. Die Arbeit mit dem gew\u00e4hlten Vorstand um Danielle (hat sie eigentlich einen Spitznamen?), \u00c4ppel, Hotzel, Schatzi, Tomosch, Fritze, G. und Speiche 1 macht sehr viel Spa\u00df und ist schon sehr professionell.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist meine Welt. Und dies konnte ich nur erleben, weil ich wahrscheinlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und mit den richtigen Leuten zusammenkam.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb m\u00f6chte ich mich mit diesem kleinen Abriss der letzten 25 Jahren herzlich bei allen bedanken die mich auf meinem Weg begleitet und unterst\u00fctzt haben. Ohne euch h\u00e4tte ich dies alles nicht erleben k\u00f6nnen. Ein paar Namen habe ich ja schon im Text genannt. Diese sollen dann auch f\u00fcr alle anderen stehen, die es verdient h\u00e4tten genannt zu werden. Doch dann k\u00f6nnte ich ein weiteres Buch schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur eine Person m\u00f6chte ich noch nennen. Das ist meine Frau Steffi \u201eRatze\u201c (die Spitznamen begleiten mich halt bis zum Ende). Ohne ihr Verst\u00e4ndnis, ihre Toleranz und Unterst\u00fctzung h\u00e4tte ich dies alles nicht bewerkstelligen und erleben k\u00f6nnen. Danke mein Schatz!<\/p>\n\n\n\n<p>Danke SV Welbsleben mit all deinen fu\u00dfballverr\u00fcckten, liebevollen Menschen!!!<\/p>\n<iframe src=\"http:\/\/www.facebook.com\/plugins\/like.php?href=http%3A%2F%2Fsv-welbsleben.de%2F%3Fp%3D4310&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" allowTransparency=\"true\" style=\"border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;\"><\/iframe>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25 Jahre SV Welbsleben, was ne geile Zeit Nach 25 Jahren mit Herz und Seele bei der \u201eBSG Motor WEMA Aschersleben\u201c (sp\u00e4ter SV Arminia und zuletzt 1. FC) sollte eine Ver\u00e4nderung her. Ich hing sehr an dem Verein, habe ich es doch von meinem Vater in die Wiege gelegt bekommen. 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